Magnesiumhilfe: Erfahrungsberichte

Erfahrungsberichte

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Erfahrungsbericht von B. B., geb. 1943

1973, im 30. Lebensjahr, bekam ich meine ersten Anfälle in größeren Abständen. Bei voller Berufstätigkeit habe ich eine 2jährige Weiterbildung absolviert, außerdem bauten wir ein Haus. Der herbeigerufene Arzt spritze Beruhigungsmittel, nach einigen Tagen ging es mir wieder gut. Als die Anfälle häufiger wurden und sich ein schweres Krankheitsbild herausbildete, ging die Odyssee los (Überlastung, Eheprobleme usw., starke Beruhigungsmittel u.v.m.).

Eine bekannte Chirurgin - ich arbeitete im Gesundheitswesen - hatte damals in Fachzeitschriften Artikel von Herrn Dr. Fehlinger gelesen und berichtete mir davon.

Anfang 1975 kam ich in die Charite (Berlin) zu Herrn Dr. Fehlinger. Es wurde ein starker Magnesium- und Kaliummangel diagnostiziert. Verordnete DDR-Medikamente vertrug ich aber nicht (Pankreatitis, Durchfälle u.v.m. stellten sich ein).

Erst Magnesium Diasporal Lutschtabletten brachten langsame Erfolge. Ich mußte sie mir aus der Bundesrepublik privat besorgen. Zum Glück hatte ich Verwandte, die es mir unter Risiken mitbrachten, teils als Geschenk, meist gegen Bezahlung (1:5). Herr Dr. Fehlinger, hat es dann geschafft, daß ich das Magnesium auf Sondergenehmigung, zuerst in Berlin in Apotheken, dann auch hier am Ort bekam.

1980 konnte ich zu einer spezifischen Kur nach Belzig fahren, danach stabilisierte sich mein Gesundheitszustand. Seit 1990 bin ich bei Herrn Dr. F. in Behandlung und bin sehr dankbar und zufrieden. Inzwischen habe ich auch hier in Angermünde einen sehr guten Hausarzt, der sich mit der Problematik auskennt und der mir jederzeit hilft.

B. B., Oktober 2002

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